Outdoorpartner Kramsach
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Kramsach" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Kramsach: Gemeinde: Kramsach
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Kufstein (KU)
PLZ: 6233
Seeh├Âhe: 520
Gemeindefl├Ąche: 43004.00 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Kloster Hilariberg Kramsach
Bergh├╝tte: H├╝tte Wittberg Kramsach
Bergh├╝tte: H├╝tte Angerberg Kramsach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Klosteralm Kramsach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Kreuzeinalm Kramsach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Pletzachalm Kramsach
Skih├╝tten: Kramsach Kramsach

Hochalpen: Unteres Inntal Kramsach
Im Tal: Mariatal Kramsach

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"Kramsach" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Kramsach": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Kramsach:
Reintalersee nat├╝rlich
Frauensee nat├╝rlich
Buchsee nat├╝rlich
Krummsee nat├╝rlich
Seen:
Reintalersee
Frauensee
Buchsee
Krummsee

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Gallizien Outdoorpartner
Brandberg Outdoorpartner
Silbertal Outdoorpartner
St. Anton am Arlberg Outdoorpartner
Goldw├Ârth Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Kramsach:
Katastergemeinde (KG):
Vold├Âpp
Vold├Âpp
Katastralgemeindenummer 83121 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70512 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6233 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Rattenberg
BG-Code 7052

Katastergemeinde (KG):
Mariathal
Mariathal
Katastralgemeindenummer 83110 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70512 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6233 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Rattenberg
BG-Code 7052

Ortschaft:
Vold├Âpp Kramsach
Mariatal Kramsach



Siedlungen:
Moosen,
Mariatal,
Wittberg,
Kreuzeinalm,
Kloster Hilariberg,


Kramsach.Geschichte.

Der ├Ąlteste Ortsteil Kramsachs ist der Weiler Vold├Âpp, dessen Name auf einen vorr├Âmischen Ursprung hindeutet. Unter romanischer Zeit wurde der Ortsteil Mosen als Siedlung errichtet. Erstmals urkundlich erw├Ąhnt wurde Vold├Âpp im Jahre 1080, jedoch befand sich ein Gotteshaus wahrscheinlich schon seit dem 8. Jahrhundert in diesem Ortsteil, welches wahrscheinlich eine Eigenkirche eines bayrischen Adeligen war. Seit dem 13. Jahrhundert waren die Herrn von Freundsberg die wichtigsten Grundherrn in diesem Gebiet, welche auch 1267 ein Dominikanerinnen Kloster gr├╝ndeten.Ab dem 15. Jahrhundert begann der wirtschaftliche Aufstieg der Region: am Pletzachkogel wurde ab dieser Zeit in vielen Steinmetzwerkst├Ątten roter Kramsacher Marmor gebrochen. Ein wichtiger Wirtschaftszweig war die Fischerei, welche vor allem an den Reintaler Seen ausge├╝bt wurde.Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde eine Kupferh├╝tte im Bereich des heutigen Ortszentrums durch die Fugger errichtet, welche 1647 durch eine Messingh├╝tte erweitert wurde. Dazu kam ab 1627 eine Glash├╝tte, welche bis 1934 hochwertige Produkte herstellte und seit dieser Zeit als Glasfachschule besteht. Bedingt wurde diese industrielle Ansiedelung vor allem durch die Brandenberger Ache, ├╝ber welche Brennholz f├╝r den Betrieb der ├ľfen gebraucht wurde, gedriftet wurde. So wurde in diesem Gebiet auch ein Holzrechen errichtet. Daneben ging 1685 noch eine Pulverm├╝hle zur Herstellung von Schiesspulver in Betrieb, welche 1949 zur "├ľsterreichischen Jagdpatronenfabrik" wurde.1811 wurden die beiden bisher bestehenden Hauptmanschaften Vold├Âpp und Mariathal zur Gemeinde Kramsach zusammengeschlossen.Am 11. April 2008 wurde das Krematorium in Kramsach als zweites Tiroler Krematorium er├Âffnet [1]

Quellenangabe: Die Seite "Kramsach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 20:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Frauensee (Bezirk Kufstein)
Peter Karl Thurwieser
Zireiner See
Krummsee (Bezirk Kufstein)
Nikolauskirche (Vold?┬Âpp)


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Kramsach.Verkehr.

Die Anschlussstelle "Kramsach" verbindet den Ort und seine Nachbargemeinden mit der Inntalautobahn A12, welche im Westen ├╝ber Innsbruck ins Tiroler Oberinntal, und in ├Âstlicher Richtung ├╝ber Kufstein (ab hier A93) zum Autobahndreieck Rosenheim f├╝hrt.

Quellenangabe: Die Seite "Kramsach.Verkehr." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 20:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kramsach.Einzelnachweise.Ornum.Ansichten.

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Quellenangabe: Die Seite "Kramsach.Einzelnachweise.Ornum.Ansichten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 20:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kramsach.Sehensw├╝rdigkeiten, Ausflugsziele.

Das Tiroler Bauernh├Âfe-Museum (├Âstlich gelegen) wurde 1974 von Volkskundlern gegr├╝ndet und zeigt als Freilichtmuseum verschiedene Hofformen, wie sie in Tirol ├╝blich sind, und alte Nutztierrassen sowie traditionelle Lebensmittelerzeugung. Die H├Âfe sind dabei so angeordnet, wie sie ihrer ungef├Ąhren geografischen Lage in Tirol entsprechen. in Hagau zeigt geschmiedete Grabkreuze mit skurrilen Grabinschriften aus verschiedenen Kirchh├Âfen des Alpenraums.Der Krummsee und der Reintaler See sind beliebte Badeseen, eine weitere Badegelegenheit bietet der abgelegene Berglsteiner See. Im Gemeindegebiet liegen ferner noch Buchsee, Frauensee und der Zireiner See.Rosskogel-Sonnwendjoch, das aber aufgrund eines diskutierten Neubaus der Liftanlagen in den letzten Jahren nur stark eingeschr├Ąnkt in Betrieb war. Mittlerweile wurden die bestehenden Liftanlagen von den Alpbacher Bergbahnen ├╝bernommen, im Winter sind zur Zeit (Wintersaison 07/08) allerdings nur die ?oebungslifte im Tal in Betrieb.Beliebtes Touristenziel ist auch der Skulpturenpark an der Brandenberger Ache, der von Alois Schild, einem Kramsacher K├╝nstler, geschaffen wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Kramsach.Sehensw├╝rdigkeiten, Ausflugsziele." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 20:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee m├╝ndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 18. M├Ąrz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im ├Âsterreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seeh├Âhe von 653 Metern. In der N├Ąhe befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und m├╝ndet nach dem Verlassen ├ľsterreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Rappottenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke.Bretters├Ąge Kirchbach.

Die alte Bretters├Ąge in Kirchbach repr├Ąsentiert besonders anschaulich und umfassend den fr├╝her in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen S├Ągewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, S├Ągeschlitten und Gatter im Betrieb. Kreiss├Ąge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.W├Ąhrend im Obergeschoss die einzelnen Arbeitsg├Ąnge des S├Ągebetriebes und anhand der S├Ągekammer auch die Lebensumst├Ąnde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ├╝ber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des fr├╝heren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke.Bretters├Ąge Kirchbach." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Vold├Âpp,
Mariatal,
H├Âfe:
Mariatal-Almenhof,
Hagauhof,
Kreuzeinalm-Hochlegerhof,
Kloster Hilariberghof,
Mariatalhof,

Siedlung:
Wittbergsiedlung,
Moosensiedlung,
Hagausiedlung,
Kramsachsiedlung,
Mosausiedlung,
Moosenstra├če,
Kloster Hilaribergstra├če,
Kramsachstra├če,
Tiroler-Bauernh├Âfe-Museumstra├če,
Mariatalstra├če,

Wege:
Hochalmweg,
Moosenweg,
Wittbergweg,
Kreuzeinalmweg,
Hagauweg,